Informationen zum Beruf

Das Wichtigste in Kürze

Baumaschinenmechanikerinnen und -mechaniker arbeiten im Hoch- und Tiefbau. Sie bauen, warten, und reparieren Fahrzeuge, Maschinen und Geräte, mit denen Materialien transportiert und gehoben werden. Das können zum Beispiel Strassenwalzen, Kräne, Betonmischer, Bagger oder Kipper sein. Diese Maschinen sind oft mit elektrotechnischen, hydraulischen oder pneumatischen Systemen ausgestattet.

Dauer

1 Tag pro Woche an der Berufsfachschule.

4 Jahre

Anforderungen

Vorbildung

Anforderungen

  • handwerkliches Geschick
  • gute Auffassungsgabe
  • selbstständige Arbeitsweise
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • gute körperliche Verfassung
  • Freude am Kundenkontakt
Arbeitsort

Baumaschinenmechanikerinnen und -mechaniker arbeiten allein oder in kleinen Teams in Reparaturwerkstätten. Sie gehen auch auf Baustellen, um defekte Maschinen und Geräte vor Ort zu reparieren. Ihre Arbeitszeiten sind meist regelmässig. Vor allem in den Sommermonaten gibt es oft viel Arbeit und die Arbeitstage können länger sein.

Baumaschinenmechanikerinnen und -mechaniker sind in Unternehmen tätig, die Baumaschinen herstellen, verkaufen oder reparieren. Sie können sich auf einen bestimmten Fahrzeugtyp oder eine Marke spezialisieren. Mit zunehmender Erfahrung können sie eine Werkstatt leiten oder sich selbstständig machen.

Weiterbildung

Kurse

Angebote von Berufsfachschulen und von Verbänden wie AM Suisse.

Berufsprüfung (BP)

Zum Beispiel Diagnosetechniker/in Baumaschinen mit eidg. Fachausweis.

Höhere Fachprüfung (HFP)

Zum Beispiel Baumaschinenmechanikermeister/in mit eidg. Diplom.

Höhere Fachschule (HF)

Bildungsgänge in verwandten Fachbereichen, zum Beispiel dipl. Maschinenbautechniker/in HF.

Fachhochschule (FH)

Studiengänge in verwandten Fachbereichen, zum Beispiel Bachelor of Science in Automobil- und Fahrzeugtechnik, in Maschinentechnik oder in Elektrotechnik. Je nach Fachhochschule gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen.

Lehrbetriebe im Kanton

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