Informationen zum Beruf

Das Wichtigste in Kürze

Mechanikpraktikerinnen und Mechanikpraktiker bearbeiten Materialien mithilfe von verschiedenen Werkzeugen, Geräten und Maschinen. Sie bauen verschiedene Bauteile zusammen, die für die Herstellung von Geräten, Maschinen und Bauteilen gebraucht werden.

Dauer

1 Tag pro Woche an der Berufsfachschule

Berufliche Grundlagen erlernen, vertiefen und üben, 36 Tage während 2 Jahren.

Anforderungen

Vorbildung

Anforderungen

  • Freude an der Metallbearbeitung von Hand und mit Maschinen
  • geschickte Hände
  • genaues Arbeiten
  • Teamfähigkeit
  • Selbstständigkeit
  • Zuverlässigkeit
Arbeitsort

Mechanikpraktikerinnen und Mechanikpraktiker arbeiten in Werkstätten mit verschiedenen Werkzeugen, Maschinen und Anlagen. Sie tragen entsprechende Schutzausrüstung wie Brillen und Handschuhe. Die Arbeitszeiten sind regelmässig. 

Mechanikpraktikerinnen und Mechanikpraktiker sind vor allem in Betrieben der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie tätig. Das Angebot an Lehrstellen ist gut. Nach der Ausbildung finden die meisten Mechanikpraktiker und Mechanikpraktikerinnen eine Anstellung. Sie sind oft auf eine bestimmte Art von Produktion spezialisiert und müssen sich an die technologischen Entwicklungen anpassen und weiterbilden. 

Weiterbildung

Kurse

Angebote von Fach- und Berufsfachschulen, von Swissmem, swissmem-academy, und von Swissmechanic, smc.tocco.

Zusatzlehre

Mechanikpraktiker/innen EBA können in der Regel eine verkürzte Lehre als Produktionsmechaniker/in EFZ machen. Danach sind die gleichen Weiterbildungen möglich wie für Produktionsmechaniker/in EFZ.

Lehrbetriebe im Kanton

Weitere Berufe