Informationen zum Beruf
Das Wichtigste in Kürze
Boden-Parkettlegerinnen und Boden-Parkettleger verlegen Beläge aus Holz, Laminat, Linoleum, Kunststoff, Kautschuk und Kork sowie Teppiche. Sie montieren Unterkonstruktionen, führen Reparaturen und Oberflächenbehandlungen durch.
Dauer
1 Tag pro Woche an der Berufsfachschule.
3 Jahre
Anforderungen
Vorbildung
Anforderungen
- handwerkliches Geschick
- Beweglichkeit
Arbeitsort
Boden-Parkettlegerinnen und Boden-Parkettleger arbeiten in Gebäuden, in neuen Räumen oder bei Restaurierungen. Sie verrichten ihre Arbeit auf den Knien und in manchmal unbequemen Positionen. Sie sind auf Baustellen und in Privathaushalten unterwegs, wo sie mit anderen Fachleuten aus dem Baugewerbe und dem Innenausbau zusammenarbeiten. Ihre Arbeitszeiten sind in regelmässig.
Boden-Parkettlegerinnen und Boden-Parkettleger werden vor allem von Fachgeschäften für Bodenbeläge und Parkett oder von Innendekorationsbetrieben beschäftigt. Anstellungsmöglichkeiten bieten auch Handelsfirmen. Der Arbeitsmarkt ist gut.
Weiterbildung
Kurse
Angebote von Fach- und Berufsfachschulen, des Verbands BodenSchweiz, bodenschweiz.ch, und der Interessengemeinschaft der schweizerischen Parkettindustrie, parkett-verband.ch.
Zusatzlehre
Boden-Parkettlegerinnen und Boden-Parkettleger können in der Regel eine verkürzte Lehre in der anderen Fachrichtung machen.
Berufsprüfung (BP)
Mit eidg. Fachausweis, zum Beispiel Chefbodenleger/in oder Bodenbelagsberater/in.
Höhere Fachprüfung (HFP)
Zum Beispiel Bodenlegermeister/in.
Fachhochschule (FH)
Studiengänge in verwandten Bereichen, zum Beispiel Bachelor of Arts in Innenarchitektur. Je nach Fachhochschule gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen.
Höhere Fachschule (HF)
Bildungsgänge in verwandten Fachbereichen, zum Beispiel dipl. Techniker/in HF Bauplanung.