Informationen zum Beruf

Das Wichtigste in Kürze

Grundbaupraktikerinnen und Grundbaupraktiker bereiten den Untergrund für Bauarbeiten vor. Sie helfen mit, den Baugrund zu untersuchen, Baugruben zu sichern, Bohrungen zu machen und Baustellen zu entwässern.

Dauer

Blockkurse insgesamt 18 Wochen an der Berufsfachschule.

2 Jahre

Anforderungen

Vorbildung

  • obligatorische Schule abgeschlossen

Anforderungen

  • handwerkliches Geschick
  • Zuverlässigkeit und Ausdauer
  • Teamfähigkeit
  • Körperkraft
Arbeitsort

Grundbaupraktikerinnen und Grundbaupraktiker arbeiten auf Baustellen des Hoch- und Tiefbaus, im Freien und bei jedem Wetter. Aufträge fallen in der ganzen Schweiz an. Deshalb sind sie viel unterwegs. Sie tragen Schutzausrüstung, zum Beispiel Helme, Handschuhe und verstärkte Schuhe. Die Berufsleute arbeiten in Teams. Sie arbeiten hauptsächlich mit Bau- oder Umweltingenieuren, Geologen und Hydrogeologen zusammen. Ihre Arbeitszeiten sind regelmässig, können aber je nach Jahreszeit variieren.

Grundbaupraktikerinnen und Grundbaupraktiker sind in Unternehmen des Spezialtiefbaus tätig. Sie sind meist angestellt bei Bau- und Bohrfirmen.

Weiterbildung

Kurse

Angebote von Fach- und Berufsfachschulen sowie von Infra Suisse, infra-suisse.ch und vom Schweizerischen Baumeisterverband, baumeister.swiss.

Zusatzlehre

Grundbaupraktikerinnen und Grundbaupraktiker können eine verkürzte Lehre als Grundbauer/in EFZ machen. Danach sind die gleichen Weiterbildungen möglich wie für Grundbauer/in EFZ.

Lehrbetriebe im Kanton

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